January 2012
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“Als Proferation steht ich-liebe-dich auf seiten der Verausgabung. Alle, die die Proferation des Wortes wollen (Lyriker, Lügner, Unstete) sind Subjekte der Verausgabung: sie verausgaben das Wort, so als sei es unverschämt (gemein), es irgendwo wiederzuverwerten; sie stehen an der äußersten Grenze der Sprache, da, wo die Sprache selbst (und er sonst täte das an ihrer Stelle?) erkennt, daß sie...
Jan 31st
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“Even the brightest movement women found themselves engaged in sullen public colloqies about the inequities of dishwashing and the intolerable humiliations of being observed by construction workers on Sixth Avenue.” (Joan Didion: The Women’s Movement)
Jan 26th
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Weder auf der Straße noch im Virtuellen gibt es die Realität, ein akkurates Abbild von ihr oder die letzte Wahrheit. Entscheidend ist für all die vielen Orte, dass es gelingt eine Geschichte zu erzählen, der jemand lauscht, die eine Zeit lang verweilt und vielleicht eine Fortsetzung findet. Denn ohne Geschichte oder die Möglichkeit eine solche zu werden, bleibt das meiste wertlos: seien es...
Jan 25th
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“The problem usually lies in the relationship between the story and the truth. The story has to obey the truth, to represent it, like clothes represent the body. The closer the cut, the more pleasing the effect. Unclothed, truth can be vulnerable, ungainly, shocking. Overdressed, it becomes a lie.” (Rachel Cusk: Aftermath)
Jan 25th
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